Schuhgröße 54

  • "[...] Dörte Kiehn vom Tandera Theater mit Figuren entwickelte eine feinsinnige, eher leise, gefühlvolle aber spannende Geschichte. Sie erzählt, wie aus zwei Mädchen, Lisa und Eva, die sich spinnefeind waren, die besten Freundinnen wurden. Auf bezaubernde Art entsteht eine zu Herzen gehende, liebenswürdige Geschichte.....(Nordsee-Zeitung)
  • "[...] die Figuren des Tischtheaters und Dörte Kiehn als lebendige Darstellerin zogen die Kinder in ihren Bann [...]" (Lübecker Nachrichten)
  • "... Dörte Kiehn, als Erzählerin, läßt mit wenigen Figürchen und pfiffigen Requisiten die Kindheitserinnerungen von Lisa auferstehen - beim Aufräumen des Dachbodens. Ruhig kommt die Geschichte von Lisa und ihrer Freundschaft zu einer Klassenkameradin daher, humorvoll gewürzt mit Episoden täglichen Kinderleidens und -freuens. Immer dicht an der Erlebniswelt der Zuschauer ab 6 Jahren. Das Plädoyer gegen Vorurteile und für Toleranz... (Hamburger Morgenpost)
  • "... Sie agierte als Schauspielerin, ließ in ihrem Figuren-Tischtheater die Puppen tanzen, steuerte die Beleuchtung und sorgte für musikalischen Background. Dörte Kiehn war in dieser Multifunktion perfekt...(Lübecker Nachrichten)

Bauer Enno und seine Kuh Afrika

  • "[...] ein traumhaftes Theaterstück für Kinder nach dem gleichnamigen Buch von Jens Rassmus. Armin von Richthofen untermalt die Geschichte mit stimmungsvoller Live-Musik, Dörte Kiehn spielt zum Weltvergessen gut und gibt jeder Figur eine eigene Stimme." (Kultur-Hamburg)
  • "[...] als Musiker und Puppenspielerin sind beide in ihrem Element und einfach toll!" (Kultur Hamburg)
  • "... ist eine Mischung aus Theater mit Puppen und Menschen. Gesangseinlagen, Schattenfigurentheater und Lichteffekte und eine sehr einfallsreiche musikalische Begleitung der Handlung werden in das Spiel einbezogen. Mit viel Einsatz setzen die beiden Darstellerinnen ihre witzigen Ideen auf der Bühne um. Das Ergebnis ist eine abwechslungsreiche und fesselnde Theatervorstellung, die die Kinder sofort in ihren Bann zog... (aus www.buecherhallen.de)
  • "... Tandera-Figurentheater zeigte hohe Puppenspielkunst - BAuer Enno ist eine Geschichte von Jens Rassmus, die das Figurentheater Tandera in herausragender Weise auf die Bühne gebracht hat. Dörte Kiehn spielte alle Figuren in meisterlicher Handführung und mit exellent dargestellten Charakterstimmen...
  • "... Marta Olejko saß auf der Bühne für alle sichtbar und spielte auf Percussions-Instrumenten und alten Töpfen die begleitende Musik und passende Geräuschkulisse. Zweistimmiger Gesang, bei dem die kleinen Zuschauer schnell mitgingen, setzte der perfekten Darbietung die glänzende Spitze auf.
  • "... Das Stück war ein herrausragendes Beispiel für modernes Figurentheater, das Klein und Groß gleichermaßen ansprach..." (Wolfsburger Nachrichten)
  • "... Bühne frei für Bauer Enno, einem Normalo mit Träumen, wie sie jeder hat. Davon erzählt er seiner Kuh, wem sonst?!
  • "... Gute Kost für Kinder von vier bis neun, die mit staunenden Augen und hellwachen Ohren jede Szene verfolgen... (Lübecker Nachrichten)
  • "...Ein Traum bricht sich unaufhaltsam Bahn. Das Tandera Theater mit Figuren spielt diese traumhaft schöne Geschichte nach dem gleichnamigen Kinderbuch von Jens Rassmus. Auf der Bühne ein reizvoller Spielschirm aus stoffbespannten Ästen. Im Laufe des Spiels wandelt er stetig seine Bedeutung, wird Bauernhof, Acker, Haus der Nachbarinnen, Krankenhaus, Strand, Schiff und zwischendurch immer wieder zur Traumwelt. Die Traumszenen werden als farbiges Schattenspiel mit spannungssteigernden Unschärfen geboten.
  • "... Dörte Kiehns dynamisches Spiel wird eingerahmt und unterstrichen von Live-Musik und offen auf der Bühne handgemachten Geräuschen (Marta Olejko), was der Inszenierung eine zusätzliche, sehr sinnliche Ebene verleiht. Der Zuschauer nimmt eine anregende Mischung aus Staunen, Aufbruchstimmung und viel guter Laune mit... .(aus Puppen,Menschen & Objekte)

Das Zauberschächtelchen

  • "[...] "Das Zauberschächtelchen" eine humorvolle und waghalsige Geschichte vom Wünschen und dem kleinen Glück"
  • [...] Gabriele Parnow-Kloth verlieh den Puppen so überzeugend verschiedene Stimmen, dass die Kinder zum Schluss nicht glauben konnten, dass nicht mehrer Spieler hinter der Bühne waren."..... (Glinder Zeitung)
  • "... Gabriele Parnow-Kloth gelang es mit viel Witz und Esprit diesen vielschichtigen Stoff über Armut, Bruderzwist, Unterdrückung und Geltungsgier kindgerecht zu servieren.... (Wolfsburger Nachrichten)
  • "... Gabriele Parnow-Kloth vom Tandera Theater herrscht allein in ihrem selbstgebauten Reich, und während des Spiels vergisst man völlig, dass nur zwei Hände all die vielen Figuren bewegen. Das Heim der brüder, die Höhle der Katze und das Schloss des Königs werden mit wenigen Handgriffen aus einer großen Kiste und mit Hilfe von verschiedenartigem Stoff gezaubert.
  • "... Nach einer literarischen Vorlage von Franz Hohler wird "Das Zauberschächtelchen" durch Gabriele Parnow-Kloth ein liebevoll präsentiertes Puppentheater-Märchen..

Das stärkste Kind von Blekinge

  • "[...] wunderbares Kindertheater... Alle Kinder folgen dem Stück. Nein, sogar mehr : Sie schauen völlig gebannt eine Stunde lang in eine Richtung, obwohl dort gar kein Bildschirm steht [...] " (Hamburger Morgenpost)
  • "... Vom sperrigen Titel sollte man sich nicht schrecken lassen, dahinter verbirgt sich wunderbares Kindertheater. Dörte Kiehn und Gabriele Parnow-Kloth vom "Tandera Figurentheater" gelingt eine einstündige Verzauberung großer und kleiner Zuschauer..." (Hamburger Morgenpost)
  • "[...] außergewöhnliches Bühnenbild... sanft verpackte Lehre für das Zielpublikum ab sechse Jahren: Nimm dein Herz in die Hand, dann bist du selbst dann stark, wenn du klein und ängstlich bist [...]" (taz Hamburg)
  • "... außergewöhnliches Kindertheater-Szenen voller Atmosphäre und Zauber, mit Bühnenästhetik vom Feinsten und einer kindgerecht erdachten und mit fantasievollen Theatermitteln umgesetzten Parabel über das Sein und den Schein und die oft gar nicht rosige Lebenswirklichkeit auch und gerade für Kinder..."
  • "... Dörte Kiehn und Gabriele Parnow-Kloth, die Darstellerinnen und Figurenführerinnen, spielen in ungemein fantasievoller und schöner Bühnenlandschaft. Es gelingt ihnen, in Soeilleutemanier gewandt, Überschwänglichkeit ebenso gut zu zeigen, wie sie Stimmungen erzeugen können und Sozialkritisches einfließen lassen. Und das alles absolut kindgemäß und (theater)handwerksgerecht..." (Fuldaer Zeitung)
  • Stimmungsvolles Kindertheater zum Nachdenken "... Dörte Kiehn und Gabriele Parnpw-Kloth verbinden Handpuppen- und Schauspiel stimmig miteinander und ziehen das mucksmäuschenstille Publikum von Anfang an mit ihrer Erzählkraft in ihren Bann. Sie beleuchten die Geschichte von vielen Seiten, diskutieren, hinterfragen, erklären, wechseln blitzartig die Spielebenen, ohne dass es zu Brüchen kommt.
  • "... Sie haben ein feines Gespür dafür, Stimmungen einzufangen. So werden das Glück, die Lebensfreude und die Existenzsorgen der Elötern, aber auch die Ängste des Jungen spürbar.
  • "... Die Puppen, die aus fein modelierten Köpfen mit einfachen, einfarbigen Umhängen bestehen, werden durch die ausgefeilten Sprechmasken so lebendig, dass sie völlig gleichberechtigt neben den "echten" Schauspielerinnen agieren..." (Fränkische Landeszeitung)

Kleine Schwester Kaninchen

  • .....Gabriele Parnow-Kloth vom Tandera-Theater spielt Figurentheater mit Herz und Seele... (Cuxhavener Anzeiger)
  • .....Es ist eines von diesen Stücken, bei denen man einfach noch mal klein sein will.Es ist so weich und kuschelig. Die Spielerin, obwohl offen sichtbar, verschwindet ganz neben ihren kleinen Karnickeln!.... (taz die Tageszeitung)
  • .....Hauptdarsteller dieses bezaubernd Fantasievollen Tischtheaters sind langohrige Stoffpuppen mit großen Knopfaugen. Nicht nur die kleinen Zuschauer haben ihre helle Freude an dem Ensemble, denn Gabriele Parnow-Kloth als Spielerin gibt jeder Figur eine eigene Stimme, ein eigenes wesen. Toll!.... (Hamburger Morgenpost)
  • "... Die jungen Besucher waren hellauf begeistert und zitterten mit den beiden Kaninchenkindern mit..." (Altländer Tageblatt)

Wo ist Inga?

  • .....mit einer individuellen und interessanten Mischform aus Schauspiel und Figurentheater schafft es Dörte Kiehn vom Tandera-Theater 100 Paar Kinderaugen zum Leuchten zu bringen.....(Wolfsburger Nachrichten)
  • ....doch schon bald wird dieses Zusammenspiel von Mensch und Puppe zum gewohnten Bild, nicht zuletzt durch Dörte Kiehns blitzschnellen Stimmen- und Bewegungswechsel......(Bergedorfer Zeitung)
  • ....Mit einfachen, aber ausdrucksstarken Mitteln, schafft es Dörte Kiehn vom Theater "Tandera", sogar ganz kleine Kinder eine Dreivirtelstunde lang zu fesseln....(Bergedorfer Zeitung)
  • ...Eine wunderschön gespielte Geschichte...Das kleine Stück für Kinder, mit dem das Figurentheater Tandera im Kulturkeller des Fuldaer Vonderau Museums rundum überzeugte, was Erfindungsreichtum, Bühnenästhetik und Figurenführung angeht. - Die Eine-Frau-Bühne der Puppenspielerin Dörte Kiehn, die wohl in der obersten Liga des deutschen Puppentheaters spielt, gibt den Kindern alles, was ihnen gut tut, was ihre Fantasie beflügelt und ihnen gleichzeitig ihr Geheimnis beim Anschauen belässt.- An einem Spieltisch entwickelt sich aus einer ganz normalen Briefschreibsituation (es geht um Geburtstagswünsche für die Schwester) ein wunderschönes Puppenspiel. Aus Bergen zusammengeknüllten Papiers tauchen plötzlich Vater, Mutter und Kinder auf und erzählen aus dem Familienleben. - Die Kinder verfolgen konzentriert, was auf überzeugende und manchmal einfach beglückende Weise in Theaterhandeln umgesetzt ist...." (Fuldaer Zeitung)
  • "... Mit einfachen Mitteln, zwei Puppen, einer extra gefertigten Bühne und viel Improvisation gestaltete die Spielerin des Tourneetheaters Tandera aufregende 45 Minuten für ihr Publikum..." (Allgemeine Zeitung)

Die Geschichte vom Mäuseken Wackelohr

  • .... Das Tandera Theater ist bekannt und beliebt wegen der tollen Figuren, die seit vielen Jahren Geschichten für >Kinder unterschiedlichen Alters auf der Bühne erzählen.
  • .... Fantasievoll wie gewohnt ist das vielseitig verwendbare Bühnenbild, das immer noch ein weiteres Überraschungsfenster bereit hält......(Hamburger Kulturportal)

Das Geheimnis der roten Enten

  • .... heiter-trotziger Rollentausch
  • .... Leichter Spot und ironische Konkurrenz zwischen beiden würzen von nun an das intensive und konzentrierte Spiel, das ideenreich und mit überraschenden Bühnenbildeinfällen vorangetrieben wird
  • .... Am Ende sind alle durch die Enten glücklich geworden. Auch wir Zuschauer.(Puppen Menschen & Objekte-Theaterzeitschrift d. Verbandes Deutscher Puppentheater e.V.)
  • .... während des Spiels vergisst man völlig, dass nur vier Hände die vielen fein modellierten Figuren bewegen. Gewürzt wird das alles durch den Spott und die ironische Konkurrenz der beiden Frauen, die ihren Figuren nichts von deren Geheimnis nimmt. Dörte Kiehn und Gabriele Parnow-Kloth verstehen es, die verschiedenen Stilmittel stimmig miteinander zu verbinden, um von Glück, Lebensfreude, Existenzsorgen der Großen und Ängste der Jungen zu erzählen. Dabei ziehen sie das aufmerksame Publikum von Anfang an mit ihrer Erzählkraft in den Bann. Der große Beifall am Ende ist die verdiente Belohnung für die einstündige Verzauberung der kleinen und großen Zuschauer.... (Weser-Kurier)

Ein Engel namens Mariechen

  • ...Mariechen hat es nicht leicht. Sie ist weder schlau, noch kann sie sich durchsetzen. Dabei will sie so gern Engel beim Krippenspiel sein.. - Einfallsreich und mit Witz inszeniert Dörte Kiehn auf verschiedenen Ebenen und Bühnen Mariechens Suche nach dem eigenen Weg..."(Hamburger Abendblatt)
  • ....Mariechen verzauberte die kleinen wie die großen Zuschauer für eine ganze dreivirtel Stunde und sicher noch darüber hinaus - Die Umsetzung der Story gifiel von der ersten bis zur letzten Minute, eine außergewöhnliche Kindertheater-Inszenierung, ästhetisch und schön - Mucksmäuschenstill war es ind Vormittagsvorstellung, denn alle Kinder und gewiss auch die wenigen Erwachsenen waren nach einigen Minuten längst ins reich der Fantasie entschwebt. Eine schöne Reise..." (Fuldaer Zeitung)

Das Familienalbum

  • "[...] Kinder stark machen ist beste Prävention.
    Puppenspiel sensibilisiert Grundschüler für das Thema "Sexulle Gewalt an Jungen und Mädchen"
  • Das Puppenspiel "Das Familienalbum kann von der Qualität her durchaus beim "Kindertheater des Monats" mithalten.
  • Die Geschichte der Mäusefamilie, die in einem Sofa wohnt, fesselt und amüsiert die mehr als hundert Kinder...(...)" (Schleswiger Nachrichten)
  • "... In dem Stück geht es um Geheimnisse, Einschüchterungen sowie um Ängste und Schuldgefühle von Betroffenen. Es zeigt, wie sich Täter verhalten und was sie tun, im Kinder einzuschüchtern...(Schlei Bote)
  • ".... Mit der Puppentheater-Aufführung wurden die Mädchen und Jungen zum Nachdenken und Nachfragen angeregt: Ein erster Schritt zur Auseinandersetzung mit dem Thema-auch für die Eltern..." (Schlei Bote)
  • ".... Das Familienalbum richtet sich ausdrücklich an Kinder vom ersten Schuljahr an. Es ist ein AUfklärungsstück zu einem immer noch tabuisierten Thema... Das Stück, das mit knuffigen Puppen ein ernstes Thema darstellt, soll das Schweigen brechen, zum Gespräch anregen....Eine bessere Gesprächsanregeung kann es für Kinder nicht geben..." (Schweriner Volkszeitung)

1944 - Es war einmal ein Drache...

  • "[...] Tandera-Theater bot ein ungewöhnliches Stück - Kleinkunst auf hohem Niveau... Eines der ungewöhnlichsten Theaterereignisse, die es in jüngster Zeit in deutscher Sprache zu sehen gab, ein Juwel, das seinen Glanz im Halbdunkel der Bühne entwickelt [...]" (Goslar Spiegel)
  • "[...] die kleinen und großen Zuschauer waren tief beeindruckt von dem Weihnachtsmärchen der besonderen Art... eine ungeöhnliche und gelungene Aufführung, die nachdenklich, aber auch hoffnungsvoll stimmen möchte [...]" (GLH-Report)
  • "[...] Eine Stunde lang atemlose Spannung... Das Erlebnis dieser Stunde hätte man vielen Schulklassen gewünscht [...]" (Wolfsburger Nachrichten)
  • "[...] beeindruckende Aufführung einer wahren Geschichte aus dem KZ Ravensbrück... "Dieses Theaterstück hat alle meine Erwartungen übertroffen" , so Edeltraud Schure, Mahn- und Gedenkstättenleiterin in Wöbbelin..." (SVZ)
  • "[...] es war gelungen, dem Publikum ein ungewöhnliches, thematisch hochkarätiges und sehr einfühlsames Stück zu präsentieren [...]" (Nassauische Presse)
  • "... Ungewöhnlich das Vorhaben, gelungen das Ergebnis. Ein Märchen, das keines ist, mit simplen Figuren niveauvoll gespielt für Jugendliche und Erwachsene...
  • "....1944- Es war einmal ein Drache- Eine Weihnachtsgeschichte" vom Tandera Theater widmet sich der Weihnachtsfeier 1944 im Frauen- und Kinder-KZ Ravensbrück.... Vieles, was kaum vorstellbar ist, gewinnt behutsam und doch eindrücklich Gestalt. Die Not ebenso wie die Kraft, die aus Liebe und der Hoffnung kommt... (Hamburger Morgenpost)
  • " Ein Kontrapunkt zum Weihnachtskonsum" -Beeindruckende Aufführung des Tandera Theaters.....liefert einen krassen Gegensatz zum vorweihnachtlichen Einkaufsrummel: Es erzählt die Geschichte von mutigen Frauen, die trotz ihrer unvorstellbaren Angst vor den grausamen Schikanen der KZ-Aufseherinnen das Risiko auf sich nehmen für die damals fast 400 inhaftierten Kinder ein "richtiges" Weihnachtsfest zu organisieren. Für viele dieser Kinder sollte es die einzige und letzte Feier in ihrem Leben sein.... Die hervorragende Inszenierung des "Tandera"Theaters aus Mecklenburg fällt jedoch nicht nur inhaltlich, sondern auch formal aus dem Rahmen: Es wird zum Teil von Menschen und teilweise von Puppen gespielt... (Aachener Zeitung)
  • ".... Bewegende Weihnachtsgeschichte über Kinder im Konzentrationmslager Ravensbrück .... Ein schauriges Kasperle-Spiel - Als Vorlage für die Geschichte dienten historische Quellen..... Insgesamt spielt die Inszenierung mit sehr vielen Bildern und Symbolen, die ans Herz gehen..... entwickelt sich zum Lehrstück über menschenverachtende Unterdrückung, die auch nicht vor Kindern halt macht....(Kölnische Rundschau)
  • "... Eine Stunde lang herrschte beim Stück "1944-Es war einmal ein Drache" im PUK-Theahtersaal atemlose Spannung, bevor sich die Begeisterung des tief beeindruckten Publikums in Beifallstürmen entlud..... haten mit ihrer ungewöhnlichen Aufführung aus verschiedenen Formen des Figurentheaters, verbunden mit Schauspiel- und Objekttheater, die ienzige Weihnachtsfeier, die es je in einem KZ gab, mit viel Herzblut und Einfühlungsvermögen hochkarätig in Szene gesetzt....(Rhein Main Presse)